Hast du schonmal von TAROT-Aufstellungen gehört?
Sehr wahrscheinlich nicht 😉?
Es wäre tatsächlich auch eher verwunderlich, denn diese ganz besondere Art der Aufstellungsarbeit habe ich vor vielen Jahren selbst entwickelt – aus meiner Arbeit mit der Zahlenmystik und meiner tiefen Verbindung zu den Bildern des RiderWaite-TAROT heraus.

Eigentlich würde ich dir an dieser Stelle natürlich erst einmal erklären wollen, wie eine TAROT-Aufstellung überhaupt funktioniert. Aber genau da fängt das “Problem” schon an 😉…
Natürlich könnte ich dir den äußeren Ablauf beschreiben. Ich könnte dir erzählen, wer wo steht, wann und wie die Tarotkarten ins Spiel kommen und was ich während einer solchen Aufstellung genau tue. Nur hättest du danach vermutlich immer noch keine Vorstellung davon, was da wirklich passiert.
Denn genau das lässt sich kaum erklären… und wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich es vorher auch nicht so ganz genau, denn hier liefert mir im gegebenen Moment insbesondere meine Intuition die richtige “Anleitung”.
Vor einigen Jahren war ich mit meinen TAROT-Aufstellungen regelmäßig quer durch Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Und obwohl ich es demzufolge ja schon oft erlebt hatte, gab es immer wieder diese Momente, in denen auch ich nur staunend dastand und dachte: Wie um alles in der Welt kann das jetzt sein?
Vielleicht ist genau das der Grund, warum mich diese TAROT-Aufstellungen bis heute so faszinieren.
Was Zahlen und TAROT damit zu tun haben
Seit über 20 Jahren ist die Zahlenmystik eines meiner wichtigsten Werkzeuge, wenn ich mit Menschen und ihren ganz persönlichen Lebensthemen arbeite. Und das Außergewöhnliche an meiner Art der Zahlenmystik ist, dass sie untrennbar mit den Bildern des RiderWaite-TAROT verbunden ist.
Jeder Zahl von 1 bis 78 ist eine der 78 Tarotkarten zugeordnet. Und damit bekommt eine Zahl plötzlich ein Bild. Farben, Symbole, Personen, Landschaften, Bewegungen und Blickrichtungen erzählen noch einmal auf eine ganz andere Art, was alles in dieser Zahl steckt. Und so Manches, was sich über eine Zahl nur schwer erklären lässt, wird dadurch plötzlich verständlich.
So lange hatte ich mich gegen das TAROT gesträubt: “Komische Heiligenbilder”, “ich will nix mit Kartenlegen zu haben” – bis ich dann auch endlich irgendwann mal verstanden habe, wie tiefgründig die Kraft dieser Karten ist. Aus dieser Erkenntnis kam dann auch meine Idee, diese besondere Verbindung noch einen Schritt weiterzuführen. Ich wollte die Karten nicht einfach nur anschauen oder deuten, sondern ihre Bilder und ihre Symbolkraft auf eine ganz andere Weise nutzen.
👉🏽 Und so entstanden meine TAROT-Aufstellungen.
Was daraus im Laufe der Jahre wurde, hat mich selbst mehr als einmal ziemlich verblüfft, denn:
Körper, Geist und Seele haben manchmal ziemlich unterschiedliche Vorstellungen.
Genau das zeigt sich in einer TAROT-Aufstellung sehr deutlich. Denn hier wird kein mitgebrachtes Problem aufgestellt. Du brauchst also nicht zu kommen und zu sagen: „Das und das ist mein Thema und genau das möchte ich heute lösen.“
👉🏽 Vielleicht weißt du ja gar nicht, was genau dein Thema ist?
👉🏽 Vielleicht merkst du nur: Irgendwo klemmt’s.
Irgendwas läuft einfach nicht richtig rund. Du fühlst dich nicht wirklich wohl mit einer Situation, kommst an irgendeiner Stelle nicht weiter oder hast einfach dieses schwer zu beschreibende Gefühl, dass etwas nicht stimmt – obwohl du gar nicht sagen könntest, was es eigentlich ist.
Und genau deshalb stehen bei meinen TAROT-Aufstellungen immer Körper, Geist und Seele im Mittelpunkt. Denn die sind sich längst nicht immer so einig, wie wir uns vielleicht so manches Mal einbilden 😎.
Dein Geist kann beispielsweise der festen Überzeugung sein, dass du auf dem absolut richtigen Weg bist – während Körper und Seele dazu offensichtlich eine völlig andere Meinung haben. Vielleicht ziehen zwei miteinander und der Dritte steht komplett quer. Vielleicht fehlt die Verbindung zwischen ihnen oder etwas scheint regelrecht festzustecken.
Und genau darüber kann sich im Laufe einer Aufstellung plötzlich ein Thema zeigen, das vorher noch überhaupt keinen Namen hatte. Aus deiner Sicht auch gar keine große Rolle zu spielen scheint. Das ist für mich (und für die aufstellende Person meistens auch) einer der spannendsten Momente überhaupt.

Denn wir suchen nicht danach. Wir legen vorher auch nicht fest, was herauskommen soll. Und ich sitze auch nicht da und überlege mir, welches „Problem“ wohl hinter einer bestimmten Konstellation stecken könnte. Das alles entwickelt sich in einer TAROT-Aufstellung ganz von allein. Bis irgendwann aus einem diffusen “Irgendwas stimmt nicht” etwas wird, das plötzlich sichtbar – und oftmals erstaunlich klar wird.
Vielleicht fragst du dich nun, was man dann hier mit Tarotkarten anstellen könnte?
Natürlich spielen sie innerhalb meiner Aufstellungen eine ganz besondere Rolle… – denn sonst wären es schließlich keine TAROT-Aufstellungen.
Wie genau ich sie einsetze, verrate ich dir an dieser Stelle allerdings ganz bewusst nicht 😉…
Und das nicht, weil daraus ein großes Geheimnis gemacht werden müsste. Sondern weil ich dir genau das nehmen würde, was diese Aufstellungen für mich bis heute so außergewöhnlich macht: Diesen Moment, in dem etwas passiert, mit dem vorher niemand gerechnet hat.
Nur so viel: Die Bilder des TAROT können innerhalb einer Aufstellung vieles verändern. Manchmal zuerst nur ganz sachte, oftmals allerdings auch ganz schnell und sehr deutlich. Etwas, das eben noch festgefahren war, kommt plötzlich in Bewegung. Wahrnehmungen verändern sich, Positionen verändern sich – und manchmal nimmt eine Aufstellung innerhalb kürzester Zeit eine Richtung, die vorher überhaupt nicht abzusehen war.
Und nein: Die Beteiligten wissen dabei nicht einfach, welche Tarotkarte für was steht und reagieren dann entsprechend – sogar ganz im Gegenteil. Genau deshalb gab es in all den Jahren auch immer wieder diese Momente, in denen sogar ich dachte: Das gibt’s doch jetzt gar nicht!
Irgendwann habe ich aufgehört, für alles unbedingt eine vernünftige Erklärung finden zu wollen.
Entscheidend ist ohnehin, was am Ende passiert: Körper, Geist und Seele finden wieder zusammen und begegnen sich in Liebe. Und genau dann ist für mich die Aufstellung gelöst.

Mehr möchte ich eigentlich gar nicht verraten. Denn so ungewöhnlich diese Art der Aufstellung ist – wirklich verstehen kann man sie vermutlich erst, wenn man sie selbst erlebt hat.
Und vielleicht ist genau das der Grund, TAROT-Aufstellungen so faszinierend sind ♥️. Und das nicht nur für mich, sondern für alle, die schon einmal dabei waren.
Neugierig geworden? 😉
Vielleicht willst du ja mal selbst erleben, was eine TAROT-Aufstellung für dich sichtbar machen kann.. – und dich einfach darauf einlassen, was sich dabei zeigt. Dann kannst du selbst aufstellen – und sichtbar werden lassen, was sich bisher noch in dir versteckt hat.
Oder willst du dir das einfach erstmal anschauen und reinschnuppern?
Dann kannst du bei einer TAROT-Aufstellung auch als Stellvertreterin dabei sein und diese besondere Art der Aufstellung sozusagen hautnah miterleben.
👉🏽 Hier geht’s lang zum nächsten Termin:
Genieß dein Leben, denn du lebst nur jetzt und heute! Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt vielleicht früher als du denkst…

Liebe Isolde, wir haben uns in Kiechlinsbergen kennen gelernt. Ich würde sehr gerne mit meiner Tochter zu dir kommen für eine Tatort Aufstellung. Du hast mich wirklich neugierig gemacht.
Im Vorfeld würde ich allerdings gerne wissen, was für Kosten auf mich zukommen würden.
Freue mich wieder von dir zu hören. Liebe Grüße, Martina (Wisser)
Liebe Isolde,
ich bin neugierig geworden.
Ist eine Tarotaufstellung auch online möglich?
liebe Grüsse
Dagmar